Folgendes Beispiel zeigt eine einfache Grafikausgabe mit Java und der Methode fillRect(). Die Ausgabe wäre ein einfaches T.
Selbstverständlich ist dies problemlos in Java möglich. Hier präsentiere ich euch ein Projekt, welches ich damals zu lernzwecken angefangen habe, aber nie erweitert habe und auch nicht erweitern werde. (weiterlesen…)
Mit Java ist es ebenso möglich Betriebsversionen Informationen zu ermitteln. Es ist ebenso möglich Informationen über die momentane Java Runtime Enviroment zu ermitteln. Die Ausgabe könnte zum Beispiel so lauten:
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Jedes Betriebssystem hat sogenannte Umgebungsvariablen. Das sind fest definierte Variablen auf die jeder Prozess zugreifen kann. Diese Variablen können mit Java ausgelesen werden. Enviroment Variablen sind z.b sinvoll um das Windowsverzeichnis zu definieren. Das Abfragen ist sehr einfach wie folgendes Beispiel demonistriert:
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Selbstverständlich können Strings auch angehängt werden. Dies geschieht mit der funktion append, welches auf deutsch anhängen bedeutet. Folgendes beispiel verdeutlicht die Methode:
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Sehr oft wird auch das String zerlegen genutzt. Um diese Simple aufgabe zu meistern gebe ich euch einen kleinen Codesnippet mit, mit dem ihr einfach einen String in ein Array zerlegen könnt. Die ausgabe lautet:
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Manchmal ist es nötig Zahlen wieder in einen String zu bekommen um sie z.B. in ein Textfeld als Ausgabe zu schreiben. Dafür steht uns Integer.toString() zur Verfügung. Das folgende Beispiel zeigt wie es geht. Die Ausgabe wäre “12345″ als String.
Es ist wichtig sich zu überlegen mit welchem Editor man arbeiten möchte, da dies in Zukunft die Arbeitsfläche sein wird von der man beim Arbeiten umgeben ist. Heute möchte ich Ihnen zwei wichtige Editoren vorstellen.
Java Editor
Der Java Editor ist auf jeden Fall für Anfänger zu empfehlen. Über wenige Klicks lassen sich richtige Windows Fenster erstellen und in einer WYSIWYG-Oberfläche können Buttons oder ähnliches plaziert werden. Der Quellcode ist aber stehts in einem seperaten Fenster einsichtlich. Somit liefert der Java Editor für Anfänger eine optimale Entwicklungsumgebung um sich in Java einzuleben.
Eclipse
Eclipse ist ein weitaus komplexerer Editor und auch für das professionelle Programmieren zu empfehlen. Man arbeitet nur mit dem Quellcode, wobei Eclipse die nützliche Funktion der Auto-Vervollständigung bietet. Aus z.B. aufgelisteten Methoden kann man sich so die gewünschte Auswählen. Des weiteren lassen sich Klassen, Attribute und Methoden übersichlich darstellen und innerhalb des Quellcodes werden inhaltliche Verknüpfungen auf Wunsch grafisch dargestellt.
Wer also einem Anfänger die Funktionen von Java anschaulich darstellen will greift mal eben zum Java-Editor, geht es in die richtigen Programmierphasen sollten anspruchsvollere Entwicklungsumgebungen wie Eclipse verwendet werden.
Selbstverständlich ist es auch möglich teile eines Strings zu ersetzen. Dies ist einfach möglich mit replace() wie das untere Beispiel zeigt.
Die ausgabe des Beispiels lautet:
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Selbstverständlich kann man mit Java mittels RegEx, Strings in Strings suchen. Um Regex zu vermeiden, gibt es die möglichkeit folgendes Codebeispiel zu nutzen um Strings in Strings zu finden:
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